Wer weiß es?

Das ist eine Frage an alle hardcore Fans. Wer weiß von Euch, was Adsche da gerade Brakelmann zu erklären und beschreiben versucht?

Kleine Hilfe: tarup, tarup….

Die Doku in diesem Jahr

Wir haben ja noch gar nicht erzählt, was wir für eine Doku in diesem Jahr machen wollen. Den Autor kennt Ihr alle schon, aus fast allen Büttenwarder-Dokus der Vorjahre. Es ist Ulfert Becker.

Er wird dieses Mal “Die Männer von Büttenwarder” portraitieren. Das heißt, wir schauen mal, was für Männer Büttenwarder eigentlich hervorgebracht hat und wie sie sich im Lauf der Jahre in ihren Figuren entwickelt haben. Außerdem will er wissen, was unsere Darsteller sonst so machen … wo sie beruflich herkommen … wo sie hingehen, wenn sie nicht Büttenwarder drehen … und welche Bedeutung unsere kleine Serie eigentlich für sie hat.

Das alles wird, wie immer dann, an Weihnachten zu sehen sein.

Heißer Sommer

Wir erinnern uns gerne daran. Vor vier Jahren hatten wir auch so einen heißen Sommer, gerade als wir Büttenwarder drehen sollten.
Da half in den Drehpausen nur das Schlüpfen unter den Sonnenschirm. Erkennt Ihr unsere Helden?

Buchsbaum-Gewinnerin

Erinnert Ihr Euch? In der Folge “Sinn” nehmen die Büttenwarder am Buchsbaum-Schneidewettbewerb teil.

Wir hatten zu dieser Folge ein Quiz ausgelobt, dem Gewinner wurde einer der Buchsbäume aus der Episode versprochen.

Und hier sind Sie: Buchsbaum und Gewinnerfamilie Pauli aus Bardowick. Herzlichen Glückwunsch!

Rezeptvorschlag für Büttenwarder

Liebes Büttenwarder-Team,
beim Spargelschälen hatte ich die Idee, das leckere Gemüse einmal ganz anders zu servieren. Adsche erfindet doch gern neue Kreationen. Mein Vorschlag wären also Spargel-Spaghetti.

Und so geht’s:
Spargel schälen. Danach mit dem Sparschäler lange Streifen schälen. Der Kopf bleibt dran – zum Festhalten. Die Streifen in kochendem Wasser mit etwas Salz und Zucker 15 Minuten bei mittlerer Hitze kochen.

Wie Spaghetti auf einen tiefen Teller geben. Darüber eine holländische Soße und oben drauf die Spargelköpfe arrangieren.

Viele Grüsse an alle Büttenwarder und guten Appetit.
Irene Jodjahn

P.S. Erkennt Ihr, als was ich mich verkleidet habe? Als Fresssack!

Echter Hase für Dreharbeiten gesucht!

Für die Sommer-Dreharbeiten unserer Serie suchen wir einen talentierten Hasen. Hat Ihr Hase besondere Fähigkeiten? Kann er mit der Pfote winken, auf Befehl hüpfen oder eine Rolle rückwärts machen? Und hat er dazu noch Lust einmal im Fernsehen aufzutreten? Dann ist er unser Büttenwarder-Hoppler.

Bewerbung einsenden

Bewerben Sie Ihren Hasen oder Ihr Kaninchen per Kurzvideo (max. zwei Minuten) bei uns:

- Film auf YouTube, Facebook oder Ihrer Homepage hochladen, uns den Link dazu an buettenwarder[@]ndr.de schicken oder
- DVD per Post einsenden (Norddeutscher Rundfunk, Redaktion Neues aus Büttenwarder, Hugh-Greene-Weg 1, 22529 Hamburg)

Einsendeschluss ist der 27. Juni 2014.

Büttenwarder-Fan Brakemann mit einer Folgenidee für die Serie

Dirk Brakemann, leidenschaftlicher Büttenwarder-Fan hat uns eine Idee für eine neue Episode geschickt. Hier ist sie:

 

Brachlandwirtschaft hat Zukunft

Kurt Brakelmann und Adsche Tönnsen sitzen mal wieder vor dem Dorfkrug bei Lüt und Lüt. Die Landwirtschaft liegt in der Krise. Bekannte Szenen. In Brakelmann arbeitet es….

Durch Büttenwarder rollt ein Servicewagen von einer Firma für Windkraftanlagen.

Kurt Brakelmann sinniert und nimmt bei einem Sparziergang (alleine) Kontakt mit einem Mitarbeiter dieser Firma auf, der gerade am Feld-Wegesrand frühstückt. Dort erfährt Kurt, dass es in Klingsiehl demnächst ein großes Windrad geben wird. Man müsse in die Zukunft investieren, umweltfreundliche Energie usw.   Von diesem Servicetechniker erhält Kurt eine Visitenkarte, diese findet er zufällig wieder, als er beim Hühner füttern in seine verstaubte Joppentasche greift, und ruft von seinem alten schwarzen Telefon, mit Störungen, dort an. Er erklärt, dass er große Brachlandflächen hat und ein Grundstück mit einer Anhöhe hat (dort bläst der Wind so richtig). Er möchte das Grundstück, gegen so richtig Nennwert, zur Verfügung stellen.

Kurt macht im Dorfkrug Andeutungen und bald merken dort alle, dass er das ganz große Ding abzieht. Auch ein Mobilkran und ggf. ein Schwertransporter mit Windkraftanlagenflügeln beladen, rollen durch Büttenwarder Richtung Klingsiehl. Der Bürgermeister ist neidisch bezüglich des Aufschwungs im Nachbarort und Kurt lässt die Katze aus dem Sack, dass es auch in Büttenwarder bald eine Anlage auf seinem Grund geben wird…..

Damit sind alle Bewohner Büttenwarders aus dem Häuschen.

Der Bürgermeister denkt an die Steuereinnahmen und seine Tätigkeit als Notar für Verträge, Kuno wird dort einen Vollzeitjob als Einweiser für fremde Baufahrzeuge bekommen und Shorty wird Fremdenzimmer an Monteure der Windkraftanlagenfirma vermieten wollen. Nur Adsche geht mal wieder leer aus….. traurig.

Da Kurt nun endlich der gemachte Mann ist bekommt er schon beim Betreten des Gasthofes sofort unaufgefordert Lüt und Lüt und Adsche schaut immer nur zu…

Dann kommen die Landvermesser und Ingenieure zu Kurt auf den Hof, sind sichtlich überrascht über den rotten Hof und man fährt zu der besagten Anhöhe, ggf. hinter der Boddenbecker Brache oder so. Brakelmann fährt mit dem alten Fendt voraus, hochwertiger PKW des Ingenieurs und Servicewagen der Baufirma folgen……

Brakelmann zeigt eine weite Ebene mit einer weiter entfernt liegenden Anhöhe. Alle sind begeistert, Windmessungen mit einer mobilen Anlagen beginnen und der Standort scheint ideal.

Da Brakelmann nun dem Erfolg ganz nahe ist, lädt er Adsche, Kuno und den Bürgermeister immer wieder zu Bier und Korn ein. Außerdem bestellt er schon beim nächsten Landmaschinenhändler einen funkelnagelneuen Traktor. Er ist mit der neuen Technik der Traktoren zwar überfordert, kann man ja filmisch gut darstellen, (viele Knöpfe und Kleincomputer auf dem Traktor), bestellt ihn aber trotzdem.

Nachdem der Bürgermeister als Notar erfährt, um welche Fläche es sich handelt und in alten Urkunden wühlt und forscht, stellt er fest, dass die besagte Anhöhe als Baugrundstück für ein Windrad nicht in Frage kommt! Vor vielen hundert Jahren war es ein Hügelgrab oder auch Hünengrab. Um die Ruhe der Toten nicht zu stören kommt das Grundstück nicht in Frage.

Die Euphorie in Büttenwarder ist von einer Sekunde zur anderen erstickt. Brakelmann hat ein Glas Bier an der Lippe, als er von der Hiobsbotschaft erfährt und es verschlägt ihm Stimme, Atemluft und Kreislauf. Shorty ist schnell mit einem Rasierwasser als Erste-Hilfe-Mann zur Hand und Kurt kommt wieder zu sich……

Man informiert die Baufirma für Windkraftanlagen über das Hügelgrab und die Ingenieure suchen ein Alternativgrundstück, da es ja so viel Brachland in der Gegend gibt. Man stößt auf eine andere Fläche, vielleicht hinter der Dulder-Au und sucht verzweifelt den Eigentümer. Die Grundbuchauszüge in Büttenwarder sind undeutlich, nicht leserlich und über den Bürgermeister erfährt man, dass die Fläche zum Hof Tönnsen gehört. Adsche weiß noch nichts von seinem Glück und erfährt es erst im Dorfkrug. Dort unterhält man sich über die Suche nach dem Eigentümer einer Brachlandfläche, nahe bei einer alten knorrigen Eiche. Adsche sitzt traurig an der Theke, realisiert die Situation zunächst nicht, nur bei dem Wort knorrige Eiche, wird er wach, dort hatte er als Kind sein Baumhaus……

Schnell wandelt sich die Situation, die Stimmung und die Euphorie des Aufschwunges für Büttenwarder kehren zurück. Nun ist Adsche der gemachte Mann, Kurt ist total verzweifelt, zumal er ja schon den neuen Trecker bestellt hat. Wie soll man das bezahlen ? Auch die Bierdeckel bei Shorty können nicht abgelöst werden.

Die Baufirma möchte Adsche das Grundstück unbedingt abkaufen. Adsche bittet um Bedenkzeit. Er will eine Nacht drüber schlafen. Am nächsten Tag fährt er mit der Mofa zu Onkel Krischan ins Altenheim. Adsche fragt dort um Rat. Soll man verkaufen? Onkel Krischan redet nur total verwirrtes Zeug. Als Adsche schon im Begriff ist zu gehen, sagt der Onkel nur einen klugen Satz: Ein echter Bauer verkauft kein Land. Damit ist klar, das Grundstück für die Windkraftanlage kann nur auf 99 Jahre verpachtet werden…..

Man wird sich schnell einig und der Pachtvertrag unterzeichnet. Adsche kauft neue Kleidung, Hemd, Krawatte, Bügelfaltenhose (und behält seine Gummistiefel?) und geht nur noch mit silbernem Aktenkoffer in den Dorfkrug. Dort hat er die wichtigen Pachtunterlagen immer dabei.

Dann kommt aufgeregt der Ingenieur der Windkraftanlagenfirma in den Dorfkrug und sucht Adsche, der sitzt hinten am Tisch. Es gibt Probleme mit dem Grundstück. Bei den schon begonnenen Bauarbeiten, wollte man die knorrige Eiche fällen. Da aber dort Fledermäuse ansässig sind, diese unter Naturschutz stehen, kann die Windkraftanlage nicht gebaut werden. (Alternativ könnte auch in der knorrigen Eiche der Erlentrillich beim Brüten beobachtet worden sein.) Nun denn, der Pachtvertrag wird zurückgenommen, da sich auch die Baufirma im Kleingedruckten Rücktrittsbedingungen hat einbauen lassen.

Die bereits gezahlte Pacht muss Adsche an die Firma zurück zahlen, woher das Geld nehmen ?

Auch Kurt Brakelmann hat Probleme, der neue Traktor wird geliefert und muss bezahlt werden. Woher das Geld nehmen ? Beide haben große Sorgen und die Landwirtschaft steckt wieder mal in der Krise. Shorty dreht sofort den Bierhahn zu!

Der neue Traktor für Kurt wird nach der III. unerledigten Mahnung von dem Landmaschinenhändler abgeholt. Adsche gibt seinen neunen Anzug im Secondhandladen zum Verkauf ab, Beide verlassen den Dorfkrug.

Der Bürgermeister steht in der Eingangstür vor dem Dorfkrug und schaut den beiden Bauern nach, schüttelt den Kopf und sagt:     .. also wieder nichts Neues in Büttenwarder………

Adsche wieder in seiner alten Joppe und beide (er und Kurt) gehen vom Dorfkrug einen Feldweg nach Hause. Sie sinnieren über die gelungene Ernte und dass das ja auch alles nur Stress ist und nun der Herbst bald kommt und es wieder ruhiger wird in der Brachlandwirtschaft. Beide freuen sich, dass alles wieder so ist wie immer, ne` Brakelmann!

Nach einer Idee von Dirk Brakemann, Landwirt aus Leidenschaft

Ein besonderes Foto

Dieses schöne Foto von den letzten Dreharbeiten wollten wir Euch nicht vorenthalten.

So sieht es vor der Kneipe aus, wenn Adsche Onkel Krischan vom Seniorenstift zum Dorfkrug transportiert hat.

Wo die beiden jetzt hin sind? Wir schätzen mal, sie sind Krischans Frage nach dem Köm nachgegangen …

Drehpausen in Büttenwarder

Was passiert eigentlich, wenn die Drehpausen in Büttenwarder zwischen den Winter- und Sommerdrehs zu lang sind?

Die Tiere bemächtigen sich dann zum Beispiel Brakelmanns Trecker. Vor einigen Jahren brütete ein Vogel im Motorraum, diese Spinne hier scheint sich auch sehr wohl zu fühlen.

Wartet nur, bis Brakelmann wieder durchstartet….